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Richard Davies wrote: The UK has a good crop of technology pioneers in cloud computing - for example ElasticHosts, FlexiScale, Flexiant, OnApp - and also some strong government initiatives such as G-Cloud. We will have to see whether this kind of technical leadership converts into swift mass-market adoption or not.
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Die Telekommunikations-Abteilung der European Space Agency (ESA) startet die 5. Runde der Start-Up Projects Initiative
Die Telekommunikations-Abteilung der European Space Agency (ESA) startet die 5. Runde der Start-Up Projects Initiative

NOORDWIJK, Niederlande, March 29 /PRNewswire/ -- Um kleinen und mittleren Unternehmen (SME) beim Eintritt in den Sektor Satcom (Satelliten-Kommunikation) zu unterstützen, startet die Telekommunikations-Abteilung der Europäischen Weltraum-Agentur (European Space Agency, ESA) am 29. März 2005 eine neue Runde der Start-Up Projects Initiative. Vier Runden wurden in den letzten vier Jahren durchgeführt und führten zu über 50 ausgezeichneten Verträgen (siehe http://telecom.esa.int/startup). Die positiven Rückmeldungen der Firmen hat ESA Telecom veranlasst, das Schema zu verfeinern und auf dem initialen Erfolg auf zu bauen.

Über ihre Erfahrungen in den früheren Runden befragt, geben sich die Teilnehmer alle gleichermassen uneingeschränkt enthusiastisch.

Victor Barendse, Managing Director von Wired Ocean (2. Runde), einem Unternehmen aus Grossbritannien, das Ende-zu-Ende Internet-Zugriff in der maritimen Umgebung anbieten will, bestätigt: "Für uns als kleines Unternehmen war der Vertrag mit ESA Telecom extrem wichtig. Er gab uns die Selbstsicherheit, eine Gelegenheit im Markt wahr zu nehmen, die substantielle Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderte; auf diesem Wege ermöglichte uns der Vertrag, von einem Consulting-Unternehmen zu einem Anbieter für Kommunikations-Dienste zu wachsen."

Nicht nur das Selbstvertrauen sondern auch die finanzielle Unterstützung gehören hier zu den wichtigsten Gründen, bei der Start-up Projects Initiative teil zu nehmen, wie Harald Hackenberg von dem österreichischen Unternehmen F5 und Projektleiter für EDIBS (3. Runde) erläutert: "ESA unterstützte uns bereits in einer sehr frühen und risikoreichen Phase unseres Projekts. Ohne diese Unterstützung wäre es uns nicht möglich gewesen, die finanzielle Basis für den Start der Entwicklung sicher zu stellen."

Argyrios Pantelis Commercial Development Director bei Innovis, dem griechischen Unternehmen hinter dem innovativen BizSmartSAT-Projekt (3. Runde) beschreibt seine Erfahrung so: "Die Start Up Projects Initiative der ESA gab uns die finanziellen und technologischen Möglichkeiten ein Produkt zu entwickeln, das eine Reihe von neuen und lukrativen vertikalen Märkten erreichen kann; unser Status als Vertragspartner von ESA bescherte uns einen substantiellen Marketing-Vorteil, der uns noch lange in der Zukunft viele interessante Türen öffnen wird."

Das Feld der Satelliten-Kommunikation kann für neue Unternehmen schwierig sein und hohe Einstandshürden aufweisen. Die technischen und kommerziellen Risiken sowie die offensichtliche Komplexität dieses Bereichs, können sich als starke Begeisterungsbremse bei Unternehmern wie bei Finanziers erweisen. Allerdings bietet Satcom viele aufregende Möglichkeiten für neue Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen in Bereichen wie der Mobil-Kommunikation, Internet, Multimedia, Radio/TV-Übertragungen und Standort-basierten Kommunikations-Systemen. Und es sind nicht nur die grossen Unternehmen, die diese Gelegenheiten erfolgreich verwerten können.

Das Schema belohnt solche Vorschläge mit Entwicklungsverträgen, die eine Satcom-Komponente als essentiellen Bestandteil enthalten. Zwei mögliche Finanzierungs-Ebenen, abhängig von der kommerziellen Ausgereiftheit des Vorschlags, kommen zum Einsatz:

a) Finanzielle Unterstützung bis zu 100% (max. 300.000 Euro) für die Validierung des Konzepts auf einer frühen Stufe der Entwicklung, wo innovative Technologien involviert sind, die zu hohen kommerziellen und/oder technischen Risiken führen können.

b) Finanzielle Unterstützung bis zu 50% (max. 150.000 Euro) für Integrations- und Demonstrations-Aktivitäten, basierend auf vorhandenen Technologien, die sich in der Vor-Produktions-Phase befinden, Systeme und Anwendungen, mit identifizierbaren Marktchancen.

Mitmachen kann jede kleine oder mittlere Firma aus einem Land, das an dieser Initiative teilnimmt. Zu diesen Ländern gehören: Australien, Frankreich, Finnland, Deutschland, Griechenland, Italien, Irland, Luxemburg, Norwegen, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und die Schweiz. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Vorschläge von Firmen, die vorher noch nie einen Vertrag mit ESA Telecom hatten.

Das Ziel der Start-Up Initiative ist es sicher zu stellen, dass am Ende des Projekts Firmen in der Lage sind, die kommerzielle Nutzung ihres Vorschlags weiter voran zu treiben. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung stellt ESA Telecom seine technischen Möglichkeiten für die Validierung zur Verfügung und wird auch seine Erfahrung und Kontakte nutzen, um komplementäre Ideen und Risikobereitschaft im Satcom-Bereich zusammen zu bringen.

Mit Rücksicht auf die eingeschränkten Ressourcen kleiner Firmen hat ESA einen speziellen Anwendungs-Prozess entwickelt, mit dessen Hilfe Antragsteller ihre Ideen vorstellen und eine erste Rückmeldung erhalten können, noch bevor sie ein vollständiges Angebot erstellen. Ursprüngliche Ideen, dargestellt auf weniger als zwei Seiten Text, werden für den Zeitraum von sechs Wochen (vom 29. März bis zum 8. Mai 2005) über ein Online-Formular akzeptiert.

Für weitergehende Informationen siehe: http://telecom.esa.int/startup.

Anmerkung für Redakteure:

ESA Telecom ist eine Abteilung der Europäischen Weltraum Organisation (European Space Agency, ESA) und verantwortlich für die Koordination, Gestaltung und Unterstützung von europäischen und kanadischen Innovationen bei der Satelliten-Kommunikation. Durch Bereitstellungen von Leads in Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten stellt sie sicher, dass die Mitgliedsländer im globalen Markt der Satelliten-Kommunikation wettbewerbsfähig bleiben. ESA Telecom spielt auch eine kritische Rolle bei Investitionen im kommerziellen Markt, unterstützt die Entwicklung neuer Satelliten-Systeme und -Technologien in Vorbereitung auf zukünftige Dienste.

The European Space Agency

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Norbert Huebner, Start-Up Projects Initiative Coordinator, European Space Agency (ESA), Telekommunikations-Abteilung, P.O. Box 299, 2200 AG Noordwijk, Niederlande, E-Mail: norbert.huebner@esa.int Tel: +31-(0)71-565-4199, Fax: +31-(0)71-565-4093

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